Projekte: Innerer Raum und öffentlicher Raum

Wenn Sie danach suchen, so finden Sie auf dieser Seite Anregungen für konkrete Projekte.

Weil unsere inneren Seelen – Räume mit den sozialen Räumen unseres Alltags und den politisch – globalen Räumen so eng verwoben sind, kann konstruktive Veränderung  auf allen Ebenen in Gang gebracht werden. Nicht alle Menschen haben einen Beruf, der es erlaubt, das gesellschaftliche Leben nach den eigenen Werten mitzugestalten. Und doch kann Jede*r in seiner Arbeit anderen Menschen Wertschätzung und Achtung geben – und diese für sich selbst einfordern.  Exemplarisch dafür hier ein winziger Ausschnitt von vielen, vielen Möglichkeiten:

Der innere Raum – sich selbst zuhören.

In besseren Kontakt mit sich selbst zu kommen, dadurch mehr Lebensfreude und die Stärke zu entwickeln, sich Gehör zu verschaffen – dafür finden Sie hier einige Übungsanregungen aus Gestaltpädagogik und Gestalt-Selbsterfahrung zum „Selbststudium“.  Strandwanderer kleinDie Realität meines inneren Raumes freundlich wahrzunehmen, egal, wie  auch immer dieser sich gerade anfühlt, macht mich meiner selbst sicherer –  und im wahrsten Sinn des Wortes auf natürliche Weise selbst – sicher.  Größere innere Sicherheit ermöglicht uns paradoxerweise mehr Offenheit für andere Menschen und macht neugieriger auf die unbekannten „Sterne“ anderer Kulturen.

Der öffentliche Raum:

Die Mitarbeit in NGOs (= Nicht – Regierungs – Organisationen) ist eine Möglichkeit, gemeinsam mit Anderen beizutragen zu politischen Entscheidungen, welche die Chancen für ein „gutes Leben für Alle“ verbessern können. Es gibt NGOs für viele Bereiche – wie Umweltzerstörung, Digitalisierungsfolgen, Finanzmarktspekulation, Armutsmigration, ArbeitnehmerInnenschutz, Menschenrechte uva. NGOs sind überparteilich und vielfach international vernetzt, denn: Globalisierung braucht politische Gestaltung, und muss sich am Allgemeinwohl aller Menschen orientieren!jedermensch Markt

Durch Seminare am Programmbereich für zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion der Universität Salzburg  habe ich die politischen Chancen von künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum entdeckt. Das hat mich zum Bau großer Stabpuppen inspiriert – ein Medium, das unkompliziert auf öffentliche Plätze mitgenommen werden kann und das für sich selbst spricht.  Und es kann Anlass sein für Gespräche mit Vorübergehenden. „Jedermensch“ ist eine Kunstfigur, die uns zeigt, dass wir alle unter einer Decke stecken, ob wir das wollen oder nicht. Sie macht uns damit aufmerksam, dass es uns auf Dauer nur gutgehen kann, wenn das Recht auf einen guten Platz ohne Hunger und Krieg für alle Menschen gültig ist. Wenn Sie ein Thema bewegt, das sie politisch sichtbar machen wollen, so können Sie selbst nach Anleitung eine große Stabpuppe bauen.

AlleinEine andere Stabpuppe ist „FUEHLEN“ – eine spontane Reaktion auf die Unzahl schmerzhafter Situationen, mit denen wir durch Medien konfrontiert sind – und auf die Dominanz digitaler Kommunikation.  Auch FUEHLEN  ist für den öffentlichen Raum gedacht.

 

Dream Big

Strassenaktion: „DREAM BIG“

Eine Beschreibung dieser Strassenaktion findet sich im Seitenmenü Bildquelle